CALBONEX®-Filtersubstrate

enorme Pufferkapazität.

 

 

 
Filtersubstrat für Retentionsbodenfilter
Gemäß DWA-M 178 werden mit Schilf bepflanzte Retentionsbodenfilteranlagen in Deutschland seit ca. 1990 gebaut und für die weitergehende Behandlung von Regenwasserabflüssen in Misch- und Trennsystemen eingesetzt.
 

 

Logo CALBONEX-Filtersubstrate

Unter dem Begriff „weitergehende Regenwasserbehandlung“ wird in diesem Merkblatt die weitgehende Entfernung von Feststoffen, sauerstoffzehrenden Stoffen und – bei geeignetem carbonathaltigem Filtersubstrat – auch von oxidierbaren Stickstoffverbindungen (NorgNH4) und Metallen verstanden.
 
Diese Aufgabenstellung zu erfüllen, hat uns gefordert und veranlasst, ein Filtersubstrat mit ca. 80 % CaCO3-Gehalt zu entwickeln, das den gestellten Anforderungen der Richtlinie nicht nur entspricht, sondern noch höher in seiner Leistungsfähigkeit ist: CALBONEX®-Filtersubstrate.
 
In Zusammenarbeit mit der Landeskulturgesellschaft BIOPLAN, 74889 Sinsheim-Steinsfurt, wurde dieses Filtersubstrat entwickelt. BIOPLAN kommt im Untersuchungsbericht vom 14.03.2006 zu folgendem Ergebnis:
 
CALBONEX®-Filtersubstrate mit hohem Carbonatgehalt erzielen eine Nitrifikation der Stickstoffverbindungen und bewirken die Fixierung von Metallen. Im Laufe des Betriebs wird Carbonatvorrat verbraucht und mit dem Filterablauf ausgetragen. Der Carbonatvorrat nimmt also stetig ab, d. h. „bei zu geringem Carbonatgehalt gehen Nitrifikation und Metallfixierung zurück. Bereits gebundene Metalle können wieder in Lösung gehen und ausgetragen werden. Ein ausreichender Carbonatgehalt ist daher zur Sicherstellung einer langjährigen Funktion unbedingt erforderlich“. Soweit das DWA-Regelwerk M 178.
 
 
Diese Anforderungen erfüllen unsere CALBONEX®-Filtersubstrate von
Natur aus: Sie bestehen weitestgehend aus Calciumcarbonat und bieten über viele Jahrzehnte einen Calciumcarbonat-Vorrat.
 
Laut BIOPLAN-Gutachten sind in den vergangenen Jahren so manche mit Natursanden gebaute Retentionsbodenfilteranlagen „gekippt“, „versauert“, da der Calciumcarbonat-Vorrat entweder zu gering oder zum Teil nahezu gar nicht vorhanden war.
 

CALBONEX-Filtersubstrate

Mit unseren CALBONEX®-Filtersubstraten liegen Sie auch diesbezüglich richtig:
 
Laut DWA-Regelwerk sollte einem fluviatilen Sandsubstrat vorzugsweise Carbonatbrechsand 0/2 mm zugemischt werden, dessen Kornfraktionen möglichst so abgestuft sein sollen, dass die resultierende Korngrößenverteilung des meliorierten Substrates innerhalb der empfohlenen Bandbreite für Filtersande liegt. Auch darf der zugemischte Carbonatbrechsand wegen der gewünschten Reaktivität nicht dolomitisch sein und sollte einen Carbonatgehalt von mindestens 80 % aufweisen.
 
Bei künstlich aufbereiteten Substraten sollte die ausreichende Durchlässigkeit des Gemisches durch Säulenversuche überprüft werden: All das brauchen Sie nicht zu beachten, wenn Sie unsere CALBONEX®-Filtersubstrate einsetzen – wir liefern das Gutachten mit!
 
Unser Filtersubstrat ist beim Deutschen Patent- und Markenamt durch ein Gebrauchsmuster geschützt.
 
 
 
Weitere Vorteile, die laut gutachten bioplan auf der hand liegen
CALBONEX®-Filtersubstrate haben deutlich höhere Siedlungsoberflächen für Mikroorganismen als z. B. die meisten Flusssande. Trotz längerer Beschickungspausen sind die Nitratwerte der CALBONEX®-Filtersubstrate geringer als die der meisten Flusssande. CALBONEX®-Filtersubstrate erreichen eine Ammoniumelimination (NH4), die den großen Leistungsunterschied zu den
meisten Flusssanden zeigt: Im Gutachten BIOPLAN erreichen die CALBONEX®-Filtersubstrate ein Leistungsniveau, das die sonstigen Flusssande nicht erreicht haben. Eine Phosphorbindung wird nur beim CALBONEX®-Filtersubstrat nennenswert festgestellt.
 
Bei der SM-Bindung zeigen die CALBONEX®-Filtersubstrate eine sehr hohe Bindefähigkeit, die mit dem hohen Carbonatvorrat zu begründen ist. Bei der Salzlast ist festzustellen, dass das Calcium als Austauschkonkurrent des Natriums wirkt. Die Na-Belastung bewirkt einen stärkeren Ca-Austrag. Die hohen Ca-Gehalte an den Austauschern und im Filterwasser bewirken einen weitgehend vollständigen Austrag des Natriums aus dem Filtersubstrat. Die Reinigungsleistung war durch die Salzlast nicht geschmälert, so das Gutachten BIOPLAN.
 

CALBONEX®-Filtersubstrat 0/2 mm, aufbereitet aus Trias-Muschelkalk nach spezieller Sieblinie und entfüllert auf ca. 4 % T+U (Feinteile < 0,063 mm) gemäß Gutachten BIOPLAN-Landeskulturgesellschaft
CALBONEX®-Filtersubstrat 0/2 mm, aufbereitet aus Trias-Muschelkalk nach spezieller Sieblinie und entfüllert auf ca. 6 % T+U (Feinteile < 0,063 mm) gemäß Gutachten BIOPLAN-Landeskulturgesellschaft
CALBONEX®-Filtersubstrat 0/2 mm, aufbereitet aus Trias-Muschelkalk nach spezieller Sieblinie und entfüllert auf ca. 8 % T+U (Feinteile < 0,063 mm) gemäß Gutachten BIOPLAN-Landeskulturgesellschaft
Decklage aus Carbonatbrechstein 2/5 mm dosiert aus Edelsplitt
Decklage aus Carbonatbrechstein 2/8 mm dosiert aus Edelsplitt 2/5 mm und 5/8 mm (ca. 70 % 2/4 mm und 30 % 4/8 mm)

  • A 6 Tank und Rast Kraichgau Süd / Retentionsfilterbecken

  • A 7,  AS Wasserlosen / Retentionsfilterbecken

  • A 7 Tank und Rast Rhön-Ost / Retentionsfilterbecken

  • B 19/B 287 östl. Nüdlingen bei Bad Kissingen (Heilquellen-Schutzgebiet) / Retentionsbodenfilter

  • Bad Neustadt/Dürrnhof / Retentionsbodenfilter

  • Bidingen / Engelmairsee

  • Böblingen-Sindelfingen / Erschließung Flugfeld, Gewerbegebiet Nord-Ostteil

  • Grafenwöhr / Airfield Truppenübungsplatz

  • Karlstadt/Heßlar / Retentionsbodenfilter

  • Künzell/Dietershausen / Retentionsbodenfilter

  • Oerlenbach / Retentionsbodenfilter

  • Petersberg/Fulda / Retentionsbodenfilter

  • Poppenhausen / Erschließung Gewerbepark A 71 

  • Sinntal/Sterbfritz (Schlüchtern) / Retentionsfilterbecken

 
 
 
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